Elf Kommunen sind elf Partner, eine Allianz hat ein Ziel: Zukunftsgestaltung.
Elf Kommunen sind elf Partner, eine Allianz hat ein Ziel: Zukunftsgestaltung. Die Bürgermeister (oben, v.l.n.r.) Dr. Manfred Kern (Marktbergel), Heinrich Klein (Gollhofen), Emil Kötzel (Gallmersgarten), Dr. Doris Klose-Violette (Ippesheim), Dieter Springmann (Ergersheim), Harald Endreß (Markt Nordheim), Heinrich Förster (Illesheim), Rainer Mayer (Weigenheim) und Matthias Pfanzer (Oberickelsheim) sowie (unten) Karl Ballmann (Hemmersheim), Wolfgang Lampe (Uffenheim), Heinz Krämer (Simmershofen) und Matthias Schwarz (Burgbernheim).

Die Kommunale Allianz A 7 Franken West – Partner für ein Ziel

Elf Städte und Gemeinden an der A 7 in Franken West bündeln ihre Stärken: die zentrale Lage, die hohe Lebensqualität und die intakte Infrastruktur, umfassende Bildungsangebote, ein konjunkturstabiles und dynamisches Wirtschaftsumfeld und die touristische Attraktivität der Region. Die größte Stärke aber sind leistungsbereite und motivierte Menschen. Beste Standortfaktoren also für Investoren & Unternehmer. Ideal  für Bürger/-innen & Familien. Attraktiv für Besucher & Touristen. Deshalb ist Franken West eine Region der Chancen und Potenziale.

Franken West: Das sind die Städte Uffenheim und Burgbernheim mit den Gemeinden des Umlandes. Sie planen und handeln als zukunftsorientierte Netzwerkpartner und setzen auf Synergieeffekte: „Gemeinsam sind wir stärker.“

Das Verbindende ist die A 7, die von Hamburg geradewegs in den Süden führt. Franken West ist Teil der Europäischen Metropolregion Nürnberg und liegt in großräumiger Nähe zu den Wirtschaftszentren Frankfurt, Stuttgart und München, zum Rhein-Main-Gebiet und dem Rhein-Neckar-Raum. Würzburg ist vor der Haustür. Ansbach auch. Erlangen und Fürth ebenso. Und selbstverständlich Rothenburg o. d. Tauber.

Franken West ist ein ländlicher Raum. Das bedeutet schöne Landschaft, gepflegte Natur und intakte Umwelt. Ein Ferien- und Erholungsgebiet von hohem Freizeitwert zwischen Steigerwald und Frankenhöhe.

Aber auch das prägt den ländlichen Raum: direkte Wege, unbürokratische Verfahren und unkomplizierte, rasche Entscheidungen. Die Verantwortlichen handeln vor Ort. Man kennt die Gesprächspartner in der kommunalen Verwaltung und sie kennen die Verhältnisse. Unternehmer und Investoren wissen das genauso zu schätzen wie die Bürger/-innen. Planungssicherung, Flexibilität und Entscheidungskompetenz sind entscheidende Standortfaktoren in einem globalen Wettbewerb.

Hauptziel der Kommunalen Allianz ist die Stärkung der Wirtschaft und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen – durch die Ansiedlung von neuen Betrieben und die Förderung einer dynamischen Entwicklung der bestehenden Unternehmen. Die elf Kommunen führen jetzt mit gebündelten Kräften den Kurs fort, den sie bisher schon einzeln verfolgt haben – mit Erfolg. Industrie- und Gewerbegebiete wurden entwickelt, Unternehmen haben sich angesiedelt und neue Arbeitsplätze sind entstanden.

Im Sinn einer modernen Standortpolitik handeln die elf Allianzkommunen weit über die Bereitstellung von Gewerbeflächen hinaus beim bedarfsgerechten Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, der Bereitstellung von Bauland, der Sicherung der Grundversorgung und des kulturellen Angebotes, der Entwicklung der Umwelt-, Erholungs- und Freizeitwerte einer wertvollen Kulturlandschaft und bei der Sicherung und dem Schutz der Gewässer.

Elf kommunale Partner handeln gemeinsam: „Weil es sich lohnt!“