Allianzgarten

Naherholung, Umweltbildung & gelebte Zusammenarbeit

Die Idee zur Anlage eines Gartens der Allianz entstand 2016 auf einer Klausurtagung an der SDF in Klosterlangheim. Stellvertretend für zahlreiche Flurneuordnungsverfahren in der Region würdigt der Garten zwischen Rodheim und Lipprichhausen die Ergebnisse solcher Verfahren. So werden die Agrarstruktur verbessert und die Ökologie gestärkt.

 

Die Wiege des Streuobstbaus

Der Streuobstbau hat Tradition in der Region Westmittelfranken. Mit Albrecht Eyring und Georg Ries kommen zwei wichtige Vertreter von hier. Der Allianzgarten rückt daher dieses Thema in den Mittelunkt und widmet dem Streuobstbau einen eigenen Infotisch. Hier erhält der Besucher Infos zum Obstbaumjahr und zur Entwicklung des Streuobstbaus.

Weitere Themen mit denen sich die Besucher näher beschäftigen können, sind die Gräser und Kräuter vor Ort - hier wurde eine Regiosaatgutmischung angesät - sowie die ökologische Landwirtschaft.

 

Symbol für Kooperation

Jede Allianzkommune ist Pate für einen Laub- und einen Obstbaum. Die Baumplaketen informieren den Besucher über die Sorte und den Stifter. Die Hintergründe zur Kommunalen Allianz wie Entstehung und beteiligte Kommunen werden an einem Infotisch erläutert.

 

Der Allianzgarten ist zwar noch recht jung, nichtsdestotrotz lädt er Radfahrer, die auf dem vorbeiführenden "Gau- und Höhenweg" unterwegs sind, und alle Interessierten zu einem Besuch ein!

 

Förderung

Das Projekt Allianzgarten wird mit 75 % vom Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken gefördert.